Neuigkeiten
 

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Es ist der Motor.Mit der Aufnahme, die der neue Motor braucht,
jedoch mehr Leistung als der Alte, gibt es kaum.
Also einen anderen und an der Aufnahme (an der Welle)
was ändern. Ist 380 V, Stelle, wo geschnitten wird ist 40 m entfernt
und kein Starkstrom.
Läuft mal wieder alles so richtig rund.
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Samstag hat sich meine Maschine verabschiedet.Vielmehr Motor stoppte mitten im Schnitt,jetzt brummt er nur noch.
Läuft nicht mal mehr an, wenn ich ihn andrehe.
Hoffe dennoch, dass es nur der Kondensator ist.
Heute soll der Neue kommen, dann werd ich es ja sehen.
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Rufschädigung ?Alle meine Kunden, auch Langjährige, die wiederholt MGRM oder Bavaria erworben haben,die ihre Erfahrungen mitgeteilt haben, nachzulesen in den Rückmeldungen,müssen, wenn ich das richtig interpretiere, komplette Volldeppen sein.
Dies gilt auch für einen damaligen Geologieprofessor,
der an der Uni Chile die MGRM und Miracle getestet hat.
Auch sein Ergebnis kann man hier auf meiner Webseite nachlesen, oder
im Sucherforum.
Lest selbst:
http://www.freiheit-durch-gold.com/
veröffentlicht am 16.02.2015
Ich habe mir erlaubt den Text zu kopieren, und werde ihn auf Anfrage per Mail zusenden.
Veröffentlichen werde ich ihn hier nicht, da ich dann mit
unangenehmen Folgen rechnen muss.g Freiheit durch Gold
Blog Freiheit durch Gold

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Ab sofort  gehts wieder los
mit der Produktion
Umzug ist abgeschlossen,
Maschine wieder einsatzbereit.

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Ab sofort  bis mind. Anfang Januar 2015 keine Produktion.Umzug ins neue Domizil
-----------------------------------------------------------------------Z - BavariaIm Kundenauftrag für seine Tochter gebaut - eine Z - Bavaria, bestückt mit Eder-Matte.Die Rinne ist 10 cm breit (schmalstes Stück), jedes Teil 60 cm lang.An den Übergängen sind Glättungsklappen angebracht.Pumpe mit 8400 l/h waren viel zu viel, deshalb stark gedrosselt.Gestell ist für den ersten Test als Provisorium aufgebaut.-----------------------------------------------------------------------
Leider ist eine Preiserhöhung umumgänglich.
Bei den Goldwaschrinnen schon erfolgt, Matten werden noch
angeglichen.  Grund sind u. a. erhebliche Preissteigerungen bei den im Einkauf gestiegenen Versandkosten um nahezu 50 %
-----------------------------------------------------------------------Neue Textseite mit Videos zur Bavaria und andere Produkte aus dem Hause Bayerwalddigger Bavaria Videos-----------------------------------------------------------------------Neues Video vom Goldwäscher Robinmit Altrheinwascher BennyVideo
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Nachfolgende Bestell-Mail macht mich besonders stolz
Genehmigung zur Veröffentlichung ist erteilt

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Bestellung einer Goldminengesellschaft per Mail
 
Sehr geehrter Herr Staerk.
>
> Wir haben eine Ihrer 8mm Riffelmatten erfolgreich auf einem
> Alluvial-Gold Projekt getestet und würden gerne eine weitere Rinne damit  ausstatten.
> Können Sie mir dazu ein Angebot per Email für eine 8mm Riffelmatte in
> den Abmessungen 3m Länge und 30cm Breite zukommen lassen.

C............. Mi........... AG
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Björn Sander von Golblitz hat im dortigen Forum sein Buch angekündigt
Nach Vorgesprächen kann auch ich es in meinem Shop anbieten.
Vorbestellungen sofort möglich per Mail oder Kontakt auf dieser Seite.
Nähere Infos zum Buch im genannten Zitat.

Bild und Zitat aus dem GB-Forum

Vorankündigung: Mein Goldwaschbuch

Beitragvon MrNuss » Mi 26. Jun 2013, 08:45

Buch ist ab sofort im Shop vorbestellbar! Lieferung erfolgt kostenlos in Deutschland und der EU, in die Schweiz kostet es nur 3,00€

Hallo Leute!

An dieser Stelle möchte ich ankündigen, dass mein neues Goldwaschbuch Ende August zum Kauf bereit liegt! Es hat 288 Seiten und ist vollständig in Farbe gedruckt. Es beinhalten mehr als 75 voll farbige Bilder und Abbildungen und ist auf 135g Papier mit haltbarer Fadenheftung (Achtung: Seitenhieb) versehen. Der Umschlag ist cachiert und lackiert, kann also auch mal einen Tropfen Wasser abbekommen, ohne sich gleich aufzulösen.

Das Buch kann bald über den Shop vorbestellt werden und kostet 25€. Wer nur das Buch ordert, bekommt dies (im Amazon Zeitalter) natürlich versandkostenfrei. Die ISBN-Nummer wird dann ISBN 978-3-00-042080-1 sein (ACHTUNG: Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Buch in der "Liste der lieferbaren Bücher" verzeichnen lassen soll. Über den normalen Buchhandel wird das Buch wohl nicht zu ordern sein, nur bei Goldblitz, bei einigen Goldwaschshops, bei einigen Goldwäschern und eventuell vor Weihnachten auch bei Amazon).

Sobald die Druckvorlage fertig ist, werde ich eine Leseprobe frei geben, die dann im Shop erreichbar sein wird (dann wird auch die Vorbestellung losgehen). Der Fokus liegt bei dem Werk auf Goldsuchtechniken und Waschanleitungen, weniger auf der X-ten Erklärung der Goldvorkommen und der X-ten Beschreibung von Lagerstätten. Dazu gibt es genug andere gute Bücher. der Inhalt ist im Übrigen zu 100% selber geschrieben (Ausnahme: einige wenige gekennzeichnete Zitate) und nicht bloß übersetzt und aus bekannten Quellen geklaut, was den zweiten Seitenhieb darstellt :D Ich konnte es mir nicht verkneifen, einige (allerdings leicht verständliche) Formeln im Buch unterzubringen, die Versuchung war einfach zu groß. Dafür kann jetzt jeder errechnen, wie viel Wasserbedarf seine Rinne haben wird...

Alle Vorbesteller erhalten natürlich eine handsignierte Version mit persönlicher Widmung, wenn gewünscht!
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Goldwaschrinnen

Mittlerweile ist bekannt, dass der grösste Teil des Goldes in Flüssen
im Bereich von unter 0,6 mm anzusiedeln ist. Weiter ist bekannt, dass herkömmliche
Goldwaschrinnen ca. 65 % dieses Goldes garnicht fangen.
Grund dafür ist das Aufschwimmverhalten von Gold in diesen Grössen, es segelt einfach
über die Goldfallen in einer Waschrinne hinweg, wenn diese nicht sehr lang ist.
Quelle: Geoexploration im Sucherforum
Man könnte aber auch durch gewisse bauliche Veränderungen der Goldwaschrinnen
die, so finde ich, doch hohe Verlustrate beeinflussen.
Schon am 03.06.2011 werden diesbezüglich die ersten Tests durchgeführt.
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Ein kleines Video
Transport, Zusammenbau, Einzelheiten einer Bavaria Spezial
Video
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Mittlerweile liegt ein wissenschaftlicher Test von Rubber Matten in Goldwaschrinnen vor.
Diesen möchte ich euch nicht vorenthalten. Die Zustimmung von Geo dazu habe ich.


@ Geo-Exploration Zitat aus dem Sucherforum 1.
Glücklicherweise konnte ich unterdessen, die Matten von KeeneEng Supper Rubber Riffle Matting und die
ansich fast ähnliche Matte von Bayerwalddigger in einer 3" Sluice gegeneinander testen und
sind vom Testergebniss der  Recovery fast identisch. Sowohl die Fangergbnisse der Menge von
Gold-Partikelgrössen von -300 Mesh hat mich bei beiden Matten erstaunt. Auch in Punkt Abrasson bei der
Dauernutzung der Schleusen hat mich bei beiden Mattentypen überzeugt. Einziger Nachteil bei der Matte von
Bayerwalddigger ist, dass diese Matte im Gegensatz zu KeeneEng, nicht in Breiten von 60 cm lieferbar ist.

Na ja, der Vorteil der Pofianlage (Referenzsystem) hinsichtlich Recovery bei Goldpartikelgrössen im
Bereich kleiner als <0.5 mm bis -400 Mesh hinunter, bestehend aus Trommelwascher mit Schleuse für
Grobgold, Gross-Rütteltisch (Kapazität 22 m/3 per Std.) Konzentratorzentrifuge und Gemeni-Tisch, ist in der
Tat etwas geschrumpft - und zwar von 57 auf 42% bei Kiesmaterialen ohne Lehmanteil. Also mit anderen
Worten: Die Schleusen mit den Rubber-Matten haben im Bereich der Goldpartikelgrössen <0.5 mm
und -400 Mesh, im Vergleich zur oben beschriebenen Referenz-Anlage, 42% der Kleinstpartikel verloren.
Eine Schleuse mit Riffel und Standart-Teppich hatte nahezu 60% Verlustrate.

Geteste Kiesmenge: 8 m/3 goldhaltig, Au: 0.37 g/m/3, Partilkelgrössen von 2.2 mm bis -400 Mesh (2.822 Partikel)
in welche jeweils 80 l neuen Humus nach Wechsel der Probanten zugegeben wurde.

Gruss
Geo
@ Geo-Exploration Zitat aus dem Sucherforum 2.
Nachtrag:

Das getestete Kiesmaterial war auf max. <1,5" Kiesmaterialgrösse vorgesiebt. Welches beim Betrieb der
Konzentratoranlagen (Primär-Konzentration) mit den Rubber-Matting unbedingt zu empfehlen ist.
Mit anderen Worten: Wenn grössere Steine in solchen Boxen hinunter poltern, würde dies dem
Recovery-Ergebnis und der Matte empfindlich schaden!

Auch wäre generell anzuregen, die Schleusen mit 60 cm Breite x >1.4 m Lánge einzusetzen.
Da diese Bauart, die Wasserfliessgeschwindigkeit/Wassermenge zu ./. Deklination hinsichtlich der
Recovery der Feinstpartikel von Vorteil ist, wie dies KeeneEng in der Nome-Sluicebox verwirklicht hat.

Geo
@ Geo-Exploration Zitat aus dem Sucherforum 3.
Auf die Frage, warum ausgerechnet 60 cm breit
Ja schau mal Stevelum, in der Natur der Sache, ist schon die Fliessgeschwindigkeit eines
Gewässers mit verantwortlich, ob sich die ansich "segelnden" plattgedrückten Goldflitter absetzen
wollen - oder auch nicht. In einem Fluss, der sich apruppt verbreitert, wo sich auch die
Fliessgeschwindigkeit des Gewässers verlangsamt - und sich auch die Strömung homogenisiert,
sind die Chancen, im Gegensatz eines schmalen und schnell fliessenden Gewässers, auch sehr
hoch, dass sich solches Gold auf den Grund niederlässt. Ja - und so ist es auch in einer breiteren
Schleuse. Das hat ja auch schon damals Georg Agricola erkannt; freilich wohlgemerkt verbunden
mit einer sehr flachen Einstellung der Deklination der Schleuse; so auch wie bei einem breiten Fluss.
Dahingehend sind also den breiten Schleusen mit den Rubber-Matten, eindeutig Vorzug zu geben.

Geo
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@ Zitat Geo-Exploration aus dem Sucherforum 19.03.2012
Na ja, Fear, das was ich zum Thema hier bisher gelesen habe, haut mich nicht vom Hocker. Ausserdem
wurde im Sucherforum eigentlich schon alles zum Thema Schleusenbau geschrieben - und keine einzige
Frage offen lässt. Ausserdem ist nun aktuell, ideen- und innovationmassig nichts dabei, das ggf.
einen Selbstbau gemäss Goldfang, Zeit- und Kostenaufwand gerechtfertigt. Dazu hat einfach der
Markt schon seit langem fertige- und erprobte Konzepte im Verkaufsprogramm. Lediglich in letzter Zeit
haben in der Tat, Dank der Rubber-Matten, zu Verbesserung der Recoverywerte in Sluiceboxen bewirkt.
Freilich sind "Long Tom-Modelle" besser in Recovery, als kurze Schleusen; welche allerdings aber
in der Praxis, wie schon Jason schreibt, bekanntlich wegen Transport- und Aufstellproblemen im
Explorations- und Hobbybereich zu Schwierigkeitem führen können. Das muss im Einzelfall
abgewogen werden. Wie wärs mal mit einem Schleusenmodell mit Mänder-Kurven?

Geo
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Am Wochenende beim Forumstreffen habe ich meine neue
40 cm breite Bavaria. Bestückt mit der Matte
8 mm Matte mit ca. 5 mm breiten Stegen, 5-6 mm hoch, 14 mm Abstand
Natürlich ein kleines Video gemacht. Sieht schon toll aus, wie ruhig der Durchfluus erscheint.
40 cm Bavaria im Wasser
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90+  wieder eine Meldung , die mich stolz macht.

Ingo, Goldsöndli aus dem Goldsucherforum wollte eine Z-Rinne haben. Fertig gebogene
Rinnenteile herstellen lassen, sehr teuer.  Paul bietet sich an, sie zu biegen. Material für
schmalste Rinne , 80 cm lang, 23 cm breit ist schnell geliefert.
Vier Teile, die sich zum Transport und den Einsatz als Z  ineinander legen lassen. Dort wo
sie eingesetzt werden soll gibt es nur sehr feines Gold.
Vom ersten Test auf privatem Gelände hat er ein Video gemacht.
Testvideo Ingos - Z -
Seine erste Mail dazu
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Hallöle Paul,
bin wieder im Ländle ;o))
Ja schaut doch gut aus!
War am letzten Tag noch mit Christian das Z testen ;o)) Das Thema vorsieben haben wir uns gespart und direkt
reingeschaufelt. Muß noch Bilder vom Ergebnis machen....0,3 in 4 Stunden grinssssssssssssssss
Und was für ein Stäuble, hoffe mein Mikroskop bekommt das hin das ist ja so winzig ;o))))
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In seiner nächten Mail hat er die Verteilung in drei Teilen seines Z angesprochen
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Verteilung war ca. 75% in der 1.
20% in der 2.
Minimale Restmenge in der 3. da hab ich aber noch das Material in der Pfanne. Foto kommt noch
und ich hoffe das  Wetter lässt mal zu das ich endlich an den Rhein komme ;o)
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Auszug aus seiner heutigen mail
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Das Ergebnis war so beeindruckend das ich die Vortex & Keene bisher nichtmal verbaut habe ;o))
Muß mal ein Bild vom Ergebnis machen, 2 kleine Goldstufen und
sogar Platin war dabei.
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Testbericht Fjordschorsch im Goldsucherforum Bericht
Beitrag  19 und 20
Goldsucherforum

Bavaria auch in der Schweiz erfolgreich

Test Test
Schießer Feinrippmatte gegen Raupenprofil, bzw. mein Wunschprofil gegen Pauls Universal
Das erste Aufeinander treffen war ja an Pauls Bach und da hat mir Paul ein Schmankerl mitgebracht.
Dreiteilig grobes Schnittmuster ein paar cm mehr und die Rinne wäre mir über den Kopf gewachsen.
Wie auch schon bei meiner Rinne war die Verarbeitung des Monsters absolut sauber und ohne Mängel.
Die Matte sitzt Bombenfest und auch die Verklebung am Rand hält perfekt. Nur hier
müsste Paul mal jemanden anstellen, der dünne Finger hat um das Silikon etwas mehr fürs
Auge in Form zu bringen. Nur Kinderarbeit ist halt mal verboten. Darum Schwamm drüber.

Wie schon bei meiner ersten Rinne so weist die Große auch ein unliebsames Verhalten auf, das sie
beim Plazieren leicht nach oben treibt und gerne aufschwimmt. Hier sollte man sich vor dem
platzieren im Bach vorher ein paar Steine parat legen und die Rinne zu fixieren. Habe Paul dies
bezüglich auch angesprochen und Ihn gefragt ob er nicht den Trichter verkürzen könnte, so das
sich mehr Staudruck bildet, der die Rinne nach unten presst.
Paul erklärte mir, das sich dann durch diesen Staudruck das Fliesverhalten negativ auf den Durchfluss
des Materials auswirkt. Ok gebongt ist ja auch eine Rinne ohne Verhüterlie, sprich ohne Streckblech
und Riffel, bei denen dies eh Wurscht ist, da in diesen Rinnen eh der Teufel los ist und ein gleichmäßiges
und beruhigtes durchlaufen des Materials niemals statt finden kann. Diese Rinnen arbeiten einfach nach
dem Prinzip. Erstmal anständig rütteln und schütteln und dann raus mit dem Müll. Die Bavaria spielt
lieber mit dem Geröll und läst es mehr oder weniger tanzen. Wer im Besitz einer Bavaria schon ist,
sollte ruhig mal nach dem Füttern sich ein wenig Zeit nehmen und dieses Harmonische Spiel
beobachten. Echt Geil! Hier wäre mal eine Zeitrafferaufnahme angesagt.

So aber nun weiter zu den Fakten:
Manch einer, wenn er mich so sieht würde sagen ich schmeiße die Rinne einfach lieblos in den Bach,
aber so ist nun mal meine Art. Entweder das Teil funzt oder es Ausschuss. Mein Ziel ist einzig und
alleine eine Rinne zu finden, die selbst für den absoluten Neuling, ohne jegliche Grundkenntnisse,
eine Rinne nehmen kann, sie in den Bach schmeißt ( Sorry ist jetzt heftig) und damit ein paar Krümel findet.
Also landeten beide Rinne eine links die andere rechts im Bach ohne vorher mit diversen Messgeräten
das Ganze ja nach Lehrbuch zu platzieren um ja nichts zu verlieren.
Die Feinripp habe ich provisorisch mit Streckblech und Riffel versorgt, so wie ich es an meinem
Bach mache wegen dem zähen Lehms

Die Grobe Natura.
Dann ging es los eine Schaufel links die andere rechts. Was mir sofort auffiel, war das Abrollverhalten
 der Groben Matte, hier kullerte das Material wunderbar durch die Schleuse, bei der Feinen ohne
berzug ist es mir ein schlittern und das Material rutsch einfach über die Bühne. Um dieses Rutschen
zu verhindern habe ich mich bei vorherigen Test im Napf dazu entschlossen die Rinne mit Streckblech
und Riffel zu versehen um ein abrollen des Materials hervor zu rufen.
Ja aber, wird jetzt der eine oder andere sagen, ich hab da was von Versanden gehört, auch
Paul hat dazu seine Bedenken geäußert.
Hier muss ich definitiv sagen, die Rinne Versandet nicht, sicher es bleibt Material zurück und liegt in den
Rillen der Matte. Aber niemals bis oben hin. Dies wäre ein Zeichen von Versandung. Nur habe ich bisher,
egal wo ich gegraben habe und welches Material da ans Tageslicht kam und durch die Schleuse lief.
Niemals eine Versandung fest stellen können. Es blieb immer noch Spielraum bis zur Oberkannte frei, so
das sich das Gold absetzten konnte und mit der Zeit zum Rillenboden wandern konnte.
Also keine Angst vorm Streckblech und den Riffeln bei einem feinen Schnittmuster. Ich wollte diese Muster,
damit ich getrost eine ganzen Tag lang Material durch die Schleuse jagen kann und genügend Platz fürs
Gold ist. Feines Muster heißt mehr Ablagerungsfläche und da ich in der Schweiz überwiegend nur mit
Rinnen arbeiten darf die nicht länger sind als einszwanzig, zählt jeder q.cm.
Am Ende vom Waschtag an Pauls Bach, war die Sache unentschieden. Beide Rinne hatten ungefähr das
Selbe gefangen. Nur Meine mit Streckblech und Riffel hatte mehr Konzentrat zu verbuchen.
Vorteil für die Grobe Matte ohne Überzug.

Test zwei und diese mal muss es schwieriger werden, nur wo ist das geeignete Plätzchen und da viel mir
ein Stück in der Großen Fontannen ein, wo ich letztes Jahr ein wenig gegraben habe. Zwar gibt es dort nicht
viel zu holen, aber die Zusammensetzung des Materials schien mir einfach perfekt zu sein und so hoffte
ich das sich dort nicht all zu viel verändert hat seit dem letzten Jahr. Da ich in der Zwischenzeit das Verhalten
der Feinriefmatte mit Streckblech kenne nahm ich dieses mal meine Eigenbaurinne nicht mit
um den Verlust auffangen zu können.
Das Material vor Ort war zum Glück noch wie letztes Jahr. Die ersten 20cm lockeres Geröll, dann wurde
es extrem Lehmig die nächsten 30 bis 40 cm, dann kam die übliche Sandschicht mit einer Dicke von
ca. 50 cm und darunter wieder Grobes Material mit etwas Lehm verbunden. Ideal für den Test.
Also das Monster auf die mir übliche Art und weise rein in den Bach und die Feine am Auslauf mit
dem Trichter darunter geschoben. Mensch hoffentlich sieht mich so keiner, war mein erster
Gedanke. Grobe Rinne 1,8m Feine noch dazu minus Überlappung 1,1m sind ja 2,9 m Schleuse
im Bach. Aber was soll es, dies ist ein Test und wenn es sein mach ich ihn offiziell.
Zuerst hieß es mal etwas Platz machen um danach in die Tiefe vor stoßen zu können. Also hatte
Pauls Neue nur mit leichter Kost zu kämpfen ohne gleich ein Magengeschwür zu bekommen. Nach ca.
zwei Stunden hieß es dann Kontrollwaschen, da ich langsam an die Lehmschicht kam. Das Monster
raus und das Material Schrittweise von hinten nach vorne Ausgewaschen. Zum Glück war es nicht viel.
Nicht viel, gab mir aber schwer zu bedenken. Im untersten Teil nur ein Flitter und kein Blacksand,
(na ein paar Krümelchen) Zweites Teil, ca. 10 Flitter und wieder nur ein paar Krümel Bs. Mir wurde
 mullmig. Kein Blacksand???????

Trichter:
Ergebnis:
Ca. 100 Flitter
Blacksand äh was ist das Null Bs
Oh Hauja Hauja he, das sieht aber jetzt gar nicht gut aus, war mein erster Gedanke, da lief
anscheinend einiges den Bach runter sprudelte es durch meinen Kopf. Aber zum Glück hab ich
 ja noch das Anhängsel und da liegt mit Sicherheit dann das verlorene Gold.
Nur hieß es hier halt Dank Riffel und Streckblech 1 Pfund Konzentrat erst mal durch wühlen.
Also den Rest schnell rein in meine Turbo, man gönnt sich ja sonst nichts (das Teil ist dafür optimal)
und schüttel schüttel rühr rühr Verdammter Blacksand. Mensch die Pfanne ist ja nur schwarz. Grrrrrrrrrr.
Nach endlosen ca. 15 Minuten sah ich endlich mal das Grün am Boden und Himmel Herr Gott sakratie nur
ein einziges Minniflitterchen und dazu mach ich mir den Rücken krumm.
Dieses verdammte Miststück von Monster, läst hier im Napf anscheinend den Bs links liegen und Konzentriert
sich nur aufs Gold. Na warte jetzt ist Essig und mal sehen wie du mit Lehm klar kommst.
Lehmhaltiges Material werden sich jetzt manche Fragen, spinnt der???? Ne aber dazu mehr
nur über PN.
Nach ca, 4 Stunden schaufeln kam ich dann an die Sandschicht und es hieß für mich Kontrollwaschen.
Aber vorher noch Fakten.
Also dieser Batz schien auch der Groben Bavaria nicht ganz so zu liegen. Zwar wurde durch das
perfekte Rollverhalten das Material anständig umgewälzt nur schienen die 1,8 m dafür noch nicht
ausreichend genug zu sein und selbst im Anhängsel liefen einige Brocken noch drüber die sich zu
Freuden anderen ungewaschen im Bach verteilten. Ich glaube fast hier wäre eine Rinne jenseits
von 5m angebracht. So nun zum Ergebnis was mich doch ein wenig überrascht hat.

Fange diese mal von ganz hinten an, also von der Feinriefmatte mit Überzug.
Dort fand ich wieder jede Menge Bs und ca. 10% Gold des Waschganges. Jep es ist halt ein Verdammt
zähes Zeugs, nur rechnete ich um ganz ehrlich zu sein mit ca. 25 % Verlust.
Dann ging es ans Grobe.
Sektor Auslauf.
Ca. 25 % Gold, Blacksand weniger als Gold
Mittlerer Sektor 60 % Gold, Blacksand weniger als im Auslauf
Trichter 5 % Gold kein Bs.
Langsam frag ich mich warum ich Monate damit verbracht habe mir einen
Shaker Table zu basteln. Danach hieß es eine Schicht von ca. 50cm Sand durch die
Rinnen zu jagen um noch ein wenig am guten Material zu kratzen. Mann ist das eine Schufterei, dieser
blöde Sand rutscht immer wieder nach und es dauerte mindestens drei Stunden bis ich endlich am Grund der
Hoffnung war. Der Trichter war von ca. 2,5m Ø auf Schaufelbreite geschrumpft und hatte am Schluß eine
Tiefe von ca. 1,6m ich konnte noch ein paar Schaufeln gutes Material durch die Schleusen jagen und
fand dabei noch ein ca. 3mm Stück, aber leider wurde es auch schon Zeit für die Rückreise.
So noch kurz das Ergebnis.
Sicherheitsrinne:
Blacksand in hülle und Fülle Gold ein Mikroflitter
1,8ziger Schleuse
Auslauf 1 Flitter Bs null
Mittelteil ca. 10 Flitter Bs etwas mehr aber grob.
Trichter der dicke Brocken etwas Blei und Nägel ca. 100 Flitter Bs sehr wenig.
Somit steht für mich fest.
Erster Test mit der Bavaria Magic Grob verlief absolut positiv für das Monster.
Ok sie war ja auch ca. 1,8m lang, beim nächsten mal wird es kürzer.
Die größte Überraschung war aber, das die grobe Matte so gut wie keinen Blacksand auffängt, was an
Pauls Bach komplett anders war. Vielleicht liegt es daran, das an Pauls Bach der Bs doch etwas grober ist, als
hier im Napf. Sag mal grob. Bei Paul im 2 zehntel Bereich im Napf geht es in die hundertstel.
Bei der Groben Matte ist das Abrollverhalten einfach genial und benötigt dadurch keinerlei Hilfsmittel in Form von
Riffeln und Streckblech. Ok Lehm zwingt einfach jede rinne in die Knie und nicht nur die Rinnen, auch den
Jenigen der sie Füttert. Hier wäre es Ratsam die Sache langsamer an zu gehen und den Durchfluss zu
reduzieren Rinne verlängern Bzw. Vorsieben.
Fazit:
Ein super gelungenes Teil, nicht nur für Fortgeschrittene, sonder vielmehr auch für den
Einsteiger geeignet, da sie nicht gleich die beleidigte Leberwurst spielt wenn sie nicht 100% im Bach liegt.
Keine Angst der Test geht weiter und das nächste mal wird sie Überfüttert. Mal schauen ob ich sie
 zum platzen bringe lol.
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In der Rubrik Links eingefügt
Ein Verein bei München, der Historisches Goldwaschen lebt
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Neuigkeiten vom Napf
Andreas per Mail am 04.11.2012
Neuer Mattentest (Matte mit Zwischenriffeln, jedoch noch verfranst, nicht entgratet)
Etwas durchgekautes Material hat sich zwar dort angesammelt aber wie mir schien nicht viel. Nur die Strömung war doch etwas heftig.
Bin dann ca. 100 m rauf zu Svens alter Baustelle um zu sehen was Sache ist. Hier war es noch schlechter die Rinnen zu plazieren.
Also zurück an mein Loch. Ein paar dicke Brummer gesucht und die Umgebaute Eigenbau mit den Dünnen Stegen und der Fransenmatte
eingeklemmt. Im Anschluß habe ich meine Eigenbau mit Riffel und Streckblech montiert zur Kontrolle. Die 1,8 blieb Heute trocken.
Dann ging es ans Schaufeln, nach ca. 1/4 Stunde war das neu angeschwemmte Materail weg und ich war wieder auf der Höhe vom
letzten mal. Ja Lehmhaltiges Material hat den Vorteil, das man schnell weis ob man wieder auf der Tiefe vom letzten mal war.
Das lose Material brachte keine ersichtlichen Flitter in die Rinne, erst als Lehmgebundenes Material kam wurde es ein wenig besser.
Die erstenm vier Stunden quälte ich mich mit dreckigbraunen Lehm rum und der Erfolg schien mir doch recht bescheiden. ab und zu
blinzelte mich ein Flitterchen an. Machte dann Mittag und lies die Rinnen im Wasser, da ich hoffte etwas mehr nach der wurst und dem
Bier zu sehen. Naja nicht berauschend, in der Anschlußrinne konnte ich gar nichts sehen im Trichter ein Flake. Weiter machen und dies war
gut so. Er kam mein geliebter Dunkelbrauner Lehm. Die Steine darin haben eine Farbe als würden sie rosten und Bachabwärts geht eine
Dunkelbrauen Fahne runter. Jep jetzt ist es gut. Nur ist dieses Material so was von hart zu bearbeiten, das die meisetn die Finger davon
lassen. Ich hab mir dazu eine Stechgabel besorgt und jag die Zinken Richtung Bedrock zum Material lockern, dann etwas trampeln und wieder
locker. Was soll ich sagen, mit jeder Schaufel die ich dem Biest in den Rachen schmiss, setzte sie ein Goldenses Lächeln mehr auf. Da waren
sie die Flakes Flitter und Minninuggets, Flach verbogen und Körnig. Immer wieder tauchten sie auf und verschwanden irgendwo in der Matte.
Nur leider setzte dann der Regen doch noch ein und ich beschloss schweren Herzens mich in Sicherheit zu bringen. Zuerst hob ich meine
Eigenbau mit Deiner Matte raus und mir schien es fast als wäre die Vergoldet. Einfach ein Bild für Götter, Gold im Trichter und dessen
Anschluß und dann In den ersten zehn cm der Fransenmatte wow. Die wollte gar nicht mehr raus gehen beim Auswaschen. Ich weis
Du hast da zwar ein wenig Bedenken, weil es das Händling ein wenig schwieriger macht, aber ich bin der Meinung, das tut wenig zur
Sache, lieber brauch ich ein paar Eimer mehr zum Auswaschen der Rinne, aber dafür fängt sie das Gold als wären Wiederhaken
drin. Danach ging es an die Anschlußrinne, die den Verlust auffangen sollte. Diese Konzentrat habe ich im Schnellwaschverfahren mit
der Schüssel ausgewaschen. Ok auch dieses mal konnte ich ein paar Mikros finden im zehntel Bereich. Aber dies ist vollkommen
berechtigt, da ich Heute zu 95% nur Lehmgebundes Material durch die Rinne gejagt habe.
Glaube nicht, das meine mit Streckblech und Riffel mehr zurück gehalten hätte, im Gegenteil. Hab ja da auch schon Versuche gemacht,
vor der Bavaria und da hatte ich mehr Verlust.
Ich glaube ich kann nach dem zweiten Test getrost sagen. Jo das ist sie die absolute Wunderwaffe für den Napf.
Wasche das Konzentrat unter der Woche noch aus und schick Dir dann Fotos vom gefangen Gold und dem Verlust. Glaube aber das der
unter einem % liegen wird.
Gruß Andreas
Ps.:
Ja zu Hause hab ich die Matte dann nochmals ausgewaschen und fand doch glatt noch zwei Flitter drin (ca. 2 3 zehtel).
Das Ding ist einfach Hungrig lol.
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Es gibt ein neues Forum
Roberts Goldflitter-Forum
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Ein wunderschönes Bavaria-Foto

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